Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: 01.07.2026

Hinweis: Dieser Text ist eine Vorlage. Alle mit [PLATZHALTER] markierten Angaben müssen vor Veröffentlichung durch echte, rechtlich geprüfte Daten ersetzt werden.

§ 1 Geltungsbereich

Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen [PLATZHALTER – Firmenname GmbH] und Unternehmern im Sinne des § 14 BGB über die Vermittlung von Kundenanfragen sowie die Erbringung von Online-Marketing-Leistungen.

§ 2 Leistungsgegenstand

Der Anbieter erstellt und betreibt regionale Online-Kampagnen und übermittelt die daraus entstehenden Kundenanfragen an den Auftraggeber. Ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg oder eine Mindestanzahl an Anfragen wird nur geschuldet, soweit ausdrücklich vereinbart.

§ 3 Vergütung

Die Vergütung besteht aus einer monatlichen Betreuungspauschale und einem Entgelt je qualifizierter Anfrage gemäß Angebot. Alle Preise verstehen sich netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Abrechnung erfolgt monatlich zum [PLATZHALTER – Abrechnungstag].

§ 4 Qualifizierte Anfrage und Reklamation

Als qualifizierte Anfrage gilt eine Anfrage mit Gewerk, Ort, Projektbeschreibung und erreichbaren Kontaktdaten. Reklamationen sind innerhalb von 72 Stunden nach Zugang in Textform anzuzeigen; berechtigte Reklamationen werden gutgeschrieben.

§ 5 Laufzeit und Kündigung

Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und kann von beiden Seiten mit einer Frist von [PLATZHALTER – z. B. 14 Tagen] zum Monatsende in Textform gekündigt werden. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt unberührt.

§ 6 Mitwirkungspflichten

Der Auftraggeber kontaktiert übermittelte Anfragen zeitnah, hält erforderliche Zulassungen vor und stellt benötigte Informationen und Freigaben rechtzeitig bereit.

§ 7 Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Im Übrigen haftet er nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden.

§ 8 Datenschutz

Beide Parteien verpflichten sich zur Einhaltung der DSGVO. Soweit erforderlich, wird ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung geschlossen.

§ 9 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist [PLATZHALTER – Ort], soweit gesetzlich zulässig. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt.